• Wegweisende Landratswahl

Wegweisende Landratswahl

06.03.2019

Wohneigentum unter Druck – Das Wohneigentum im Kanton Basel-Landschaft kommt mehr und mehr unter Druck. Umso wichtiger ist es, für die kommenden vier Jahre Landrätinnen und Landräte nach Liestal zu entsenden, welche diesem Druck standhalten können und die Interessen der Baselbieter Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit starker Stimme vertreten.

Auf die Baselbieter Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer kommen in den kommenden Monaten und Jahren herausfordernde Zeiten zu. Was noch vor wenigen Jahren praktisch undenkbar schien, ist heute Realität: Eine bürgerliche Baselbieter Regierung schickt mit dem Gesetz zur «Baulandverflüssigung» eine Vorlage in die Vernehmlassung, welche nach einer Kaskade von Strafmassnahmen nichts weniger als die Enteignung von Grundeigentümerinnen und -eigentümern vorsieht. Dies für den Fall, dass sie über erschlossenes aber noch nicht bebautes Land verfügen und nicht bereit sind, dieses innert einer gesetzten Frist zu überbauen. Derartige ­Gesetze müssen im Baselbiet ­verhindert werden.

Schon nur dieses eine Beispiel zum Thema «Baulandverflüssigung» belegt die grosse Bedeutung, die einer starken politischen Vertretung der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer auf kantonaler ­Ebene zukommt. Die entsprechenden Anliegen müssen frühzeitig im politischen Prozess eingebracht ­werden können.

Neue und «Bisherige»
Umso wichtiger ist es, Kandidierende zu wählen, welche die lokalen HEV-Sektionen empfehlen (siehe gegenüberliegende Seite). Genauso entscheidend ist es, auch die bisherigen Landratsmitglieder zu bestätigen, die sich schon heute für die Interessen der Baselbieter Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer einsetzen. Der HEV Baselland empfiehlt konkret fünf bisherige Landratsmitglieder zur Wiederwahl. Es handelt sich um Parlamentarier, die im Vorstand des HEV Baselland mitarbeiten oder eine lokale Sektion präsidieren (siehe unten).

dan